Umkehrosmose
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich in der Wasseraufbereitung das Verfahren der Umkehrosmose immer stärker durchgesetzt.
Das einzige Betriebsmittel einer Umkehrosmose Anlage ist elektrische Energie.
Mittels einer Pumpe wird der notwendige Differenzdruck auf der Membrane erzeugt und die Mineralsalze so vom Wasser getrennt. Dadurch entsteht entsalztes Wasser („destilliertes“ Wasser) mit einem Salzgehalt zwischen 0,3% und 2% des Ausgangswertes.
Umkehrosmose ist eine saubere, umweltfreundliche, kostengünstige und betriebssichere Art der Wasseraufbereitung. Fast alle Industriezweige greifen mittlerweile auf die Umkehrosmose zurück und sichern ihr damit eine Sonderstellung in der Wasseraufbereitung.
Für die Umkehrosmose werden keinerlei Chemikalien benötigt und das anfallende Abwasser ist unbedenklich für die Umwelt.
Aquanorm bietet Umkehrosmoseanlagen sowohl für die Industrie, als auch für den privaten Haushalt mit Klein-Umkehrosmoseanlagen und Untertischgeräten.
Moderne Umkehrosmoseanlagen verfügen über eine Entsalzungs-leistung von 98%-99,7% und liefern daher reinstes Wasser, das in unzähligen Bereichen eingesetzt werden kann. Weltweit beträgt der Anteil von Umkehrosmoseanlagen in der Wasseraufbereitung bereits über 60%.
Aquanorm Umkehrosmose Anlagen verfügen über Leistungen von 40l/h bis 50.000l/h und sind mit der modernsten Membrantechnik ausgestattet. Aquanorm Umkehrosmose Anlagen werden je nach Bedarf gefertigt oder stehen als Standardanlagen für verschiedene Leistungsbereiche zur Verfügung.
Aquanorm Umkehrosmoseanlagen werden in folgenden Bereichen eingesetzt:
- Lebensmittel- und Getränkeindustrie
- Pharmazeutische und chemische Industrie
- Metallveredelungs- und Farbenindustrie
- Elektronik und Glasindustrie
- Krankenhäuser
- Dampfkessel und Kühlwasserversorgung
- Luftbefeuchtungsanlagen
- Waschstraßen
- Fischzucht
- Trinkwasserversorgung
- Gastronomie
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